Warum die Europäer immer dicker werden

Schrauben wir in der Evolution des Menschen ein paar Millionen zurück. Vor knapp 5 Millionen Jahren begann in Afrika die Erfolgsgeschichte des Menschen. Affenähnliche Wesen erhoben sich auf zwei Beine. Bis zu diesem Abschnitt vergingen hundertausende von Jahren! Die Evolution des Menschen kann mit der rasanten Entwicklung der Gesellschaft und ihrer Technologie nicht mithalten. Wenn wir uns vorstellen der Ackerbau und Viehzucht begann vor ca.10‘000 Jahren, um 1850 der erste raffinierte Zucker, gefolgt von der Industrialisierung. Die körperliche Arbeit auf den Feldern verschwindet, Maschinen erhalten Einzug der Mensch bewegt sich praktisch nur noch im Sport (bis auf einige Ausnahmen). Wir entwickeln uns von der aufrechten Haltung wieder in die gekrümmte sprich: Computer was resultiert draus? Haltungsschäden etc.!!

Über die letzten Jahrzehnte haben sich unsere Lebens-, Arbeits- und Ernährungsweise gravierend verändert.


Fazit:

In der Vergangenheit gab es kaum Übergewicht

Egal wie weit du in der Geschichte des Menschen zurückblickst, früher musste hart gearbeitet bzw. mit vollem körperlichen Einsatz Nahrung beschafft werden. Selbst noch vor ca. 100 Jahren ist der Grossteil der Bevölkerung schwerer körperlicher Arbeit nachgegangen. Durch die ständig hohen, körperlichen Anstrengungen wurden so viele Kalorien verbrannt, dass es nur wenig übergewichtige Menschen gab.
Dazu kam noch, dass die Nahrung früher knapp war und es deutlicher weniger Auswahl als heute gab und die Qualität von Gemüse und Früchte war auch noch viel besser, man ernährte sich Saison gerecht. Wie sieht es heute aus 

Diesen Bedingungen hat sich der Körper angepasst. Er hatte Reserven gebildet, sobald Nahrung da war, um gleich wieder für schlechte Zeiten vorzusorgen. Doch heute ist dies nicht mehr nötig.

Dicke Europäer in der Gegenwart

Wir leben nicht mehr in der Steppe und müssen für unser Essen auch nicht mehr jagen. Heute fahren wir einfach in den Supermarkt und kaufen uns, worauf wir Lust haben. Wir müssen auf nichts mehr verzichten und können essen, so viel wir wollen. 

Dazu kommt, dass immer mehr Europäer im Büro arbeiten und sich nicht mehr bewegen müssen. Geistige Arbeit hat die körperliche Arbeit abgelöst.

Auch die Bewegung im Alltag wird uns abgenommen. Wir benützen das Auto oder ein öffentliches Verkehrsmittel, um Besorgungen zu erledigen oder um zur Arbeit zu kommen. Die Kinder werden mit dem Auto zur Schule gefahren und wem der Weg zum Auto noch zu weit und anstrengend ist, geht einfach ins Internet. Dort kann man mittlerweile alles bequem online bestellen sei dies Nahrungsmittel, Kleider und die Heimlieferung ist auch noch gratis. Selbst Medikamente und Diätprodukte lassen sich mittlerweile problemlos in Online-Apotheken kaufen. Kontakt halten mit Freunden via Chat oder gratis Skyp.
Auf der einen Seite macht uns die Technologie das Leben leichter, auf der anderen Seite haben wir aber immer weniger Grund, uns zu bewegen.

Eine kürzlich erschienene Studie des Robert Koch-Institutes belegt, dass mittlerweile 67% aller Männer und 53% aller Frauen in Europa übergewichtig sind (BMI über 25). Zudem gelten 23,3% der Männer und 23,9% der Frauen als stark übergewichtig und sogar als Adipositas gefährdet, soll heissen einen BMI über 30.
Schlimmer noch, bereits heute ist 1 von 5 Kindern zu dick. Besonders alarmierend ist, dass mehr als jedes vierte Mädchen an einer Essstörung leidet.

Schon jetzt ist erkennbar, dass es in Zukunft immer mehr dicke Europäer geben wird. Das bedeutet, dass auch die gesundheitlichen Folgen von Übergewicht immer stärker zum tragen kommen, seien es Herzinfarkt, Diabetes, kaputte Gelenke, Bluthochruck, Herz-Kreislauferkrankungen, Arteriosklerose, Krebs, rheumatische Arthritis, Osteoporose, schwaches Bindegewebe daraus resultierend die unbeliebte Cellulite usw.

Doch was können wir tun, um diese negative Entwicklung aufzuhalten?

Es muss ein Umdenken erfolgen

Wenn wir nicht realisieren, dass unser Körper noch an die früheren Zeiten gewöhnt ist, werden wir schon bald mit den brutalen Folgen dieser Lebensweise konfrontiert werden. Dann werden wir es bereuen, nicht eher gehandelt zu haben. Ich möchte an dieser Stelle an die jährlich steigenden Krankenkassen Beiträge erinnern!

Wir müssen Umdenken und unsere Gewohnheiten an die aktuelle Entwicklung anpassen.

Wir müssen verstehen, wie unser Körper funktioniert und warum er tut, was er tut. Er, der Hypothalamus speichert nicht das Fett, um uns zu ärgern, sondern weil er immer noch davon ausgeht, dass wir irgendwann in Notzeiten hungern müssen. Doch diese schlechten Zeiten werden für viele Übergewichtige in Europa nie eintreten. Machen wir unserem Körper aber klar, dass er nicht hungern muss, gibt er diese Fettreserven Schritt für Schritt wieder ab.

Wir müssen realisieren, dass wir Bewegung brauchen. Es tut uns gut und steigert unsere Lebensqualität. Und wenn wir uns im Beruf nicht genug bewegen, gleichen wir das eben in der Freizeit aus. Ein guter Anfang sind 2 bis 3 Stunden wöchentliche Bewegung. Finde heraus welche Sportarten zu dir passen> hier

Es gilt auch, bei der Ernährung umzudenken. Die Mehrheit der Europäer wissen nicht, was gesund ist und wie man sich richtig ernähren sollte.
Durch das Überangebot an Nahrung in Form von tausenden verschiedenen Lebensmittel, gilt es diejenigen herauszufinden, die uns am besten Schmecken, aber auch gut für uns und unseren Körper sind. Gesundheit und Genuss schliessen sich dabei nicht aus.

Allein mit diesen drei Veränderungen können wir Grosses bewirken.

Fakt ist:
Es sind alles Gewohnheiten und Gewohnheiten können verändert werden. Wir müssen es nur wollen. Wollen wir es nicht, bedeutet dies, dass wir die Folgen unserer aktuellen Lebensweise akzeptieren und damit einverstanden sind, unsere Lebensqualität einzubüssen und schwerer unser Leben zu leben.

Bist du bereit, den ersten Schritt zu einer positiven Veränderung zu gehen? Ja? Super. Dann klicke hier und erfahre, wie genau du dein Wohlfühlgewicht nachhaltig und ohne den leidigen Jojo Effekt erreichen kannst. Noch einmal wir packen das Problem mit dem Fettstoffwechsel bei der Wurzel! an!